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Kolleginnen 2016/17

Wo man Weihnachtsgeschenke verstecken kann


 

Bei der Weihnachtsfeier der Siebensternschule Selb gibt es Theater, Tanz und Musik. Es ging dabei auch um die Ausgrenzung von Menschen.
 
Alle Jahre wieder! Bevor die Weihnachtsfeier der Siebensternschule Selb auf der großen Bühne ablaufen kann, müssen etwa eine Woche vor der Veranstaltung von vielen fleißigen Helfern etliche Umbauten vorgenommen werden. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse in der Schule muss eine komplette Klasse, die im Mehrzweckraum untergebracht ist, ihr Domizil samt Mobiliar räumen. Erst nach dem Entfernen der Trennwand in der Aula kann die mobile Bühnenkonstruktion samt Kulisse errichtet werden, die dann intensiv für die Proben der Klassenauftritte genutzt wird.
Kein Wunder also, dass die Schülerinnen und Schüler den Ehrengästen, unter denen Schulleiter Jörg Herzig auch Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch und mehrere Schulleiter der Selber Schulen begrüßen konnte, ihre eingeübten Lieder, Gedichte und Spielszenen mit Stolz vortrugen und dafür mit kräftigem Applaus der Zuschauer belohnt wurden. Herzig bedankte sich vor allem bei den Eltern für den überaus zahlreichen Besuch: „Sie zeigen damit, dass es Ihnen wichtig ist, was in der Siebensternschule passiert.
Das Programm eröffnete die Diagnose- und Förderklasse (DFK) 1 mit dem Lied „Wunderschöne Weihnacht, bei dem vier Schüler auch die Kerzen des Adventskranzes verkörperten und anschließend noch einen Wichteltanz aufführten. Zum „Jingle Bells Rock verbreiteten die beiden Gruppen der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) mit ihrem lustigen Sockentheater viel Freude. Angelehnt an die bekannte Ratesendung hatten die Jungen und Mädchen der neunten Klasse beim Quiz „Wer wird Weihnachtsmillionär richtig schwere Fragen rund ums Weihnachtsfest ausgearbeitet, so dass auch der Publikumsjoker zum Einsatz kam.
Zum Nachdenken regte das Theaterstück „Mensch mit dem dazu passenden Lied „Vergiss nicht, dass es ein Mensch ist der Klasse 4 an, in dem es um die Ausgrenzung von bestimmten Menschengruppen ging. Diakon Helmut Lockenvitz vom Schülercafé Oase hob in seiner Andacht hervor, dass die Weihnachtsgeschichte eng mit den Begriffen Glaube, Liebe und Hoffnung verbunden ist.
Weiter ging es mit den Weihnachtstänzen der DFK 1A und 2 sowie der Klasse 5, die das Lied „In der Weihnachtbäckerei in moderner Rap-Form auf die Bühne brachte. Viele geheime Plätze verrieten die Schüler der Klasse 3 in ihrem Gedicht „Wo man Geschenke verstecken kann. Witzig und zugleich gefährlich ging es für die Mitglieder einer Cowboybande im Sketch „Im wilden Osten zu, den die Klasse 8 einstudiert hatte. Ein weiteres Sockentheater der Klasse 6 und das Gedicht „Weihnachtswünsche der siebten Klasse rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.
Angetan von der Vielfalt der Darbietungen lobte OB Pötzsch die Schüler: „Respekt, was ihr aufgeführt habt! Schulleiter Jörg Herzig bedankte sich bei den Akteuren und Helfern für die „wunderschöne Weihnachtsfeier und Elternbeiratsvorsitzende Michelle Dietrich verdeutlichte nicht nur den Kindern, dass „ein starker Glaube viele Tiefen überwinden kann. Nach dem gemeinsam gesungenen „Ihr Kinderlein kommet legte ein Schüler zum Abschluss der Feier schon traditionell das Jesuskind in die beleuchtete Schulkrippe.
Und nach der Schulweihnachtsfeier heißt es dann erneut: Alle Jahre wieder! Bühne abbauen, Trennwand in der Aula einziehen und den Mehrzweckraum wieder für die kurzzeitig in den Handarbeitsraum ausgelagerte Klasse einrichten.

Text und Fotos: Gerald Lippert
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Um die Ausgrenzung von Menschen ging es im Theaterstück und Lied der Klasse 4 der Siebensternschule, die sie mit ihrem Lehrer Simon Weisheit einstudiert hatten.
Im Lied „Wunderschöne Weihnacht der Diagnose- und Förderklasse (DFK) 1 der Siebensternschule kamen auch die vier Kerzen des Adventskranzes vor.
Viele „Weihnachtswünsche hatte die Klasse 7 in ihrem Gedicht parat.