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Non(n)sens


 
Jedes Schuljahr steht der Besuch eines Theaters auf unserer Vorhabenliste. Am 21. Januar fuhren deshalb wir ins Rosenthaltheater Selb.
Mit der Musicalkomödie „Non(n)sens wählten wir im eigentlichen Sinne nichts „Unsinniges. Die Komödie stammt vom amerikanischen Komponisten Dan Goggin und ist eines der am meist gespielten Musical in New York. Es kann also nur gut werden, oder?
Im Stück geht es um 4 Nonnen, die Geld für die Beerdigung von verstorbenen Mitschwestern auftreiben müssen. Der Hintergrund ist aberwitzig und eigentlich nicht zum Lachen, aber Lachen hält bekanntlich jung und gesund. Um die Beerdigungskosten zusammenzubekommen, wollen die 4 verbliebenen Nonnen ein Benefizkonzert veranstalten. Schon im Foyer des Rosenthaltheaters gab es eine Einstimmung auf das Musical, denn an den Aufgängen standen Plakate, die zum Konzert einladen. So, als würde man wirklich eine Benefizveranstaltung besuchen.
Im Saal erwartete uns zunächst eine negative Information. Die Hauptdarstellerin der Mutter Oberin war erkrankt. In die Rolle der Schwester Maria Regina schlüpfte also der (männliche) Regisseur. Das war fast genial und wahrlich kein schlechter Ersatz. Während des „Konzertes erfuhren wir als Zuschauer die Hintergründe für das notwendige Benefizkonzert und auch die persönlichen Beweggründe der Nonnen in einem Kloster zu leben. Mit viel Witz und Charme, tollen Tanzeinlagen und Gesang gestalteten die 4 Nonnen ihr Konzert und unterhielten uns wirklich aufs Beste. Jeder Jugendliche hatte wohl seine Favoriten-Nonne. Da waren beispielsweise Schwester Maria Amnesia, die wirklich alles ständig vergisst, oder Schwester Maria Hubert, die sehr burschikos die erste Geige spielen will. Mit sehr schönen Balletttänzen zeigte sich Schwester Maria Leo.
Die Zeit verging wie im Flug und selbst die Jugendlichen, die anfangs sehr skeptisch bei einem Musical waren, zeigten sich angetan. Es war wieder ein entspannter Theaterabend in Selb.
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