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Siebenstern als Symbol im Schulnamen
Förderschule / Offizielle Namensänderung in „Siebensternschule“ beim Sommerfest

namensgebung
Geschichte
Die Private Schule zur Lernförderung Selb kann nun auch einen eigenen Namen vorweisen. Beim diesjährigen Sommerfest erfolgte die offizielle Einweihung des neuen Schulnamens "Siebensternschule".  Zur amtlichen Namensgebung konnte Schulleiter Dr. Hermann Kunze eine Vielzahl von Ehrengästen willkommen heißen. Damit sich auch die Kinder den Siebenstern - eine unter Naturschutz stehende Blütenpflanze der Region - anschauen konnten, gab es einige Exemplare davon zu betrachten, die natürlich hinterher wieder an ihren Stammplatz gesetzt wurden.
Dr. Peter Seißer, Vorsitzender des Schulträgers "Verein für das behinderte Kind im Landkreis Wunsiedel e.V", ging zunächst auf die Gründung der staatlichen Förderschule ein, aus der 1985 eine Schule unter privater Trägerschaft wurde. Leider gab es für sie bisher keinen prägenden Namen. "Ein Schulname hat vor allem den Sinn, dass sich die Schüler mit ihrer Schule noch besser identifizieren können", führte Dr. Seißer aus.
Im April stimmte der Verein dem Namen "Siebensternschule" zu, den das Kollegium, die Schüler und der Elternbeirat vorgeschlagen hatten. Im Mai erfolgte die Genehmigung für den neuen Schulnamen durch die Regierung von Oberfranken. Offiziell heißt die Schule nun "Siebensternschule, Private Schule zur Lernförderung Selb". Die Änderung des Schulnamens wird sich sicher schnell als "Siebensternschule" bei den Schülern und Lehrern und hoffentlich auch in der Bevölkerung einprägen.
"Der Siebenstern ist die Symbolpflanze des Fichtelgebirges und wird bereits seit 120 Jahren als Emblem beim Fichtelgebirgsverein verwendet", erläuterte Dr. Seißer. Rund um Selb sind einige Standorte des Siebensterns zu finden. "Das Symbol dieser kleinen Pflanze ist etwas Besonderes und soll auch die Besonderheit der Selber Förderschule darstellen."
Landrat Dr. Karl Döhler beglückwünschte die Kinder und das Kollegium zum neuen Schulnamen. "Ich habe selbst erfahren dürfen, dass es sich um eine tolle Schule handelt, in der engagiert mit den Schülern gearbeitet wird." Als Beispiel nannte er den Besuch der Klassen 7 bis 9 im Bayerischen Landtag, die durch ihr Interesse und ihre Neugier für die Arbeit der Abgeordneten gefielen. Dr. Döhler wird in Kürze satzungsgemäß der neue Vorsitzende des Schulträgervereins.
"Der Siebenstern ist zwar keine große Pflanze, aber sie fällt dem aufmerksamen Betrachter trotzdem auf und zeigt, dass sie etwas Besonderes ist", merkte Oberbürgermeister Wolfgang Kreil an. So passt ihr Name bestens für die Selber Förderschule, denn auch dort werde den Schülern viel Gutes getan, die sonst nicht unbedingt im Mittelpunkt der Gesellschaft stehen.
Weitere Grußworte sprachen Regierungsschuldirektor Günter Wagner und Elternbeiratsvorsitzender Achim Achtziger, der die Besucher zur Mitgliedschaft im Förderverein der Schule ermunterte. Nach der Namenseinweihung zeigten die Schüler bei lustigen Spielen, dass sie sich in ihrer „Siebensternschule“ wohl fühlen.    geli
 
 
Der neue Name "Siebensternschule" prangt über dem Eingang der Selber Förderschule. Zur offiziellen Namensgebung gratulierten (von links) Dr. Peter Seißer (Vorsitzender des Schulträgervereins), Dietrich Janke (Konrektor der Realschule Selb), Regierungsschuldirektor Günter Wagner, Landrat Dr. Karl Döhler, Schulleiter Dr. Hermann Kunze, Stadträtin Christine Hippmann und Oberbürgermeister Wolfgang Kreil.Foto: Gerald Lippert
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