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Attraktives Tor in die
Welt der Computer (von Andreas Godawa)

 
Siebensternschule | Schülerinnen und Schüler bauen mit Hilfe von Sponsoren ihren Computerraum komplett um. Fünfeckige  Lerninsel in den Stadtfarben bilden einen motivierenden Rahmen.

 
Zeitgemäß, modern und mit Lerninseln in den Selber Farben präsentiert sich der neugestaltete Computerraum der Siebensternschule in Selb. Der Raum wurde nach einer Idee von Fachlehrer Jürgen Lubitz vor allem von den Schülern komplett umgebaut. Zur offiziellen Übergabe des Raumes hatte Schulleiter Dr. Hermann Kunze in erster Linie die Sponsoren eingeladen.
Finanziell beteiligt haben sich die Sparkasse Fichtelgebirge (1000 Euro), das Lions Hilfswerk Selb (500 Euro), Vishay (300 Euro), Bohemia Cristal (300 Euro), die Firma N@tkom (250 Euro) die Energieversorgung Selb-Marktredwitz (200 Euro), und die Firma André (100 Euro). Den Rest der Kosten will der Förderverein der Schule übernehmen.
Wie Dr. Kunze erläuterte, gab es vor dem Umbau lediglich zwei Steckdosen für die 16 Rechner, was regelmäßig zu Systemabstürzen geführt habe. Im Dezember habe er von der Regierung von Oberfranken einen Zuschuss von 700 Euro erhalten. Um den Rest der Umbaukosten aufbringen zu können, wandte sich der Schulleiter an Selber Firmen und Institutionen.

Die praktische Umsetzung übernahmen dann die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung von Schreinermeister Höllring, Fachlehrer Lubitz, Hausmeister Günter Gräf und dem Vorsitzenden des Fördervereins, Helmut Hauswurz.
Wichtigste Neuerung sind die Lerninseln mit jeweils fünf Arbeitsplätzen. Die Kabelkanäle wurden so verlegt, dass sie von der Decke in die Mitte der Tische führen. Die Wände und Regale im Raum wurden kreativ mit Computerlogos, dem Selber Stadtbild, einem Regenbogen und einer Pinnwand gestaltet. Neu in der Ausstattung ist ein besonderes Computerprogramm, mit dem der Lehrer direkt von seinem Computer auf die Rechner der Schüler zugreifen und helfen kann.
Wie Kunze erläuterte, versuche die Siebensternschule, ihren Schülern das nötige Rüstzeug für das Berufsleben zu geben. Dazu gehörten ohne Frage auch Computerkenntnisse. Jetzt verfüge die Schule über eine motivierende Lernumgebung, die von allen Schülern angenommen werde.
Landrat Dr. Karl Döhler dankte ebenso wie Dr. Kunze allen Spendern, die den Umbau ermöglicht haben. Es sei wichtig in der derzeitigen gesellschaftlichen Situation, enger zusammenzurücken.
Auch Oberbürgermeister Wolfgang Kreil sagte, es sei nicht selbstverständlich, dass sich Firmen und andere Einrichtungen in dieser Form beteiligen. Der Schule sprach er Respekt für das Geleistete aus, den Sponsoren seinen Dank.
Helmut Hauswurz, Vorsitzender des Fördervereins, bedankte sich ebenfalls für die Unterstützung. Der Förderverein habe 60 Mitglieder. Und mit einem Jahresbeitrag von sechs Euro seien die Möglichkeiten begrenzt. Deswegen sei die Unterstützung von außen umso wichtiger. Mit diesem Umbau habe man den Schülerinnen und Schülern ein Tor in die Welt geöffnet.
(entnommen aus dem Selber Tagblatt vom 26. März 2009)
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